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Die Essemühle wird 1529 erstmals urkundlich erwähnt und blickt wie fast alle Wassermühlen auf eine lange Geschichte von Zerstörung durch Feuer oder marodierende Soldaten und von Wiederaufbau und zahllosen Reparaturen und Instandsetzungen zurück. Zudem ist sie auch noch sagenumwoben:

Es heißt, dass hier nachts Zwerge das silberne Mondlicht vom Mühlenteich schöpften und zusammen mit den glänzenden Schuppen der Fische in ihren unterirdischen Essen (Schmieden) zu kostbarem Schmuck verarbeiteten. Mit dem Müller lebten die Zwerge zwar im Frieden, aber wehe dem Bauern, der sie ärgerte - der bekam ihren Unmut zu spüren!
Ganz prosaisch wurde dagegen im Jahr 1891 das Wasserrad der Essemühle durch eine Turbine ersetzt. Nach der Stilllegung des Mahlbetriebs in den 1950er Jahren diente die Mühle so - und bis heute noch - zur Stromversorgung.

Die Mühle befindet sich in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.



Urlaubsjournal 2017/2018

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