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Kultur & Natur:
20 Touren durch die Geest
Die Wildeshauser Geest mit dem Fahrrad: Das sind nicht die großen touristischen Highlights mit Schlössern, Burgen, riesigen Baumonumenten und Kirchtürmen, die bis an die Wolkendecke zu ragen scheinen. Die Wildeshauser Geest ist eher zurückhaltend, und doch voller Liebreiz. Verträumt, ruhig und bedächtig, heimelig, nicht spröde, herzlich, grundehrlich und nie überfüllt. Ein Naturpark, wo jeder Gast noch etwas Besonderes bedeutet. Der Band „Wildeshauser Geest“ beschreibt auf 256 Seiten mit vielen Abbildungen und einer Beilegkarte mit Ortsplänen diesen Geheimtip als Natur- und Kulturführer mit Tourenteil und 20 Streckenvorschlägen für den Pedaleur. Die Entwicklung der Landschaft wird eingehend beschrieben, von der Eiszeit, der Entstehung von Tundra und Steppe bis zur heutigen Kulturlandschaft. Ein Schwerpunkt ist die Besiedelungsgeschichte, die mit der Zeit der Großsteingräber hier begann. Dörfer, Orte, Städte und Gemeinden werden vorgestellt, und den Geestlern wird „in die Töpfe“ geguckt. Man lernt schon vor der ersten Erkundungstour das Natur- und Kulturland lieben: Das weite Wiesenland, oft ohne Zäune, die Weiden, auf denen die Schwarzbunten und Pferde grasen, Heideland, das sich im August und September im leuchtenden Violett präsentiert, Binnendünen, Produkt früherer Abholzungen und Plaggung des Bodens, Wald, vom Bauernwäldchen bis zum Urwald mit über 1000jährigen Eichen! Moore und Brüche, die noch intakt sind oder wieder vernäßt wurden, Wallhecken, jene Einzäunungsart aus längst vergangener Zeit, für die man Erdwälle als Weideumrandung aufwarf und mit Bäumen bepflanzte. Obstgärten und -plantagen und überall Alleen. Dörfer, fein herausgeputzt, als ob jeder Tag ein Sonntag wäre, Höfe mit Bauerngärten. Fischteiche, Tümpel, Mühlenweiher, Bäken und Flußläufe, die alle in die Weser münden.

Das Buch erzählt von den Wind- und Wassermühlen, die hier noch zu finden sind, von Feldstein- und Backsteinkirchen, etliche schon über ein Jahrtausend alt. Beschrieben werden Klöster, Stifte, Burgen, Schlösser und die Amtssitze der Vogte. Die Autoren führen die Leser ein in die Architektur der niedersächsischen Hallenhäuser, der Vier-, Drei- und Zweiständerhäuser, ausgefacht mit Ziegeln, denn „man hatte es ja...“ Die Tourenvorschläge beinhalten einen kompletten Abschnitt für Radler-Übernachtungen, Serviceeinrichtungen für den Fall der Fälle und natürlich 1000 Tips für Sehenswertes abseits der Straßen. Das Buch „Wildeshauser Geest“ ist im Isensee Verlag in Oldenburg erschienen, kostet 12,90 € und ist bundesweit im Buchhandel erhältlich. Oder durch den Naturpark Wildeshauser Geest, der es mit ausführlichem Prospektmaterial über den Naturpark und dem umfangreichen Gastgeberverzeichnis, auch mit „Urlaub auf dem Bauernhof“, versendet.

Die Adresse:
Naturpark Wildeshauser Geest
Delmenhorster Straße 6
27793 Wildeshausen

Telefon: 04431-85351
Fax 04431-85432
Internet: www.wildegeest.de

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Urlaubsjournal 2017/2018

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