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Mystische Routen rund um die Steinzeit im Naturpark Wildeshauser Geest

Per Rad in ferne Zeiten

Dicht vor den Toren Oldenburgs und Bremens lockt der Naturpark Wildeshauser Geest ab dem Frühjahr mit Radrouten der ganz besonderen Art: Unter dem Titel „Faszination Archäologie. Mystische Routen rund um die Steinzeit“ entführen diese acht brandneuen Touren per Pedale in längst vergangene Zeiten. Entlang idyllisch ruhiger Urwälder und Moore, weitläufiger Heide- und Flusslandschaften geht es zu wahren Meisterwerken der Vor- und Frühgeschichte. Den „Erlebnis-Radler“ erwartet mit dem „Visbeker Bräutigam“ das längste Großsteingrab Niedersachsens und mit dem Pestruper Gräberfeld der größte bronzezeitliche Friedhof des nördlichen Mitteleuropa. Die geschichtsträchtigen Routen führen weiter zu den einmaligen „Sonnensteinen“ von Harp- und Beckstedt, zum mysteriösen Neerstedter „Hexenstein“, zu den meterhohen Burgwällen von Delthun und Twistringen sowie zu vielen weiteren herausragenden archäologischen Stätten.

Auf den Spuren der ältesten Bauten Europas

Wahre Publikumsmagneten bilden von jeher die ungewöhnlich zahlreichen Großsteingräber. Diese imposanten jungsteinzeitlichen Monumente zählen zu den ältesten erhaltenen Bauwerken Europas. Vor über 5000 Jahren errichtet, sind sie sogar älter als die ägyptischen Pyramiden. Kein Wunder also, dass dem „Visbeker Bräutigam“ schon zu Beginn des vorigen Jahrhunderts täglich nahezu 500 Neugierige einen Besuch abstatteten.

Von blutrünstigen Heiden und versteinerten Bräuten

Zu allen Zeiten wurden Großsteingräber bestaunt. Ihr eigentlicher Zweck indes schlummerte oftmals im Verborgenen. So begegnet man bei den Radtouren allerorts längst vergessenen Mythen und Erzählungen: Der schauerliche Name des bekannten „Heidenopfertisches“ bei Engelmannsbäke etwa erinnert an die irrige Vorstellung, hier hätte man in rauer Urzeit grausam gelynchte Tier- und Menschopfer dargeboten. Tatsächlich wurden die rötlichen Flechten des Decksteines lange Jahre als geronnene Blutspuren gedeutet. Auch der „Visbeker Bräutigam“ und seine vier Kilometer entlegene Braut sind sagenumwoben: Viele Generationen glaubten, bei den riesenhaften Monumenten handele es sich um eine versteinerte Hochzeitsgesellschaft.

Ausführliche Informationen unter www.steinzeitreise.de Unter www.steinzeitreise.de werden alle Fragen zu den Routen und mythenreichen Sehenswürdigkeiten beantwortet. Auch PKW-Reisende finden hier detaillierte Anfahrtsbeschreibungen. Eigens wurde eine kostenlose, reich bebilderte Broschüre mit Radwanderkarte erstellt.

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Urlaubsjournal 2017/2018

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