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Radeln für Genießer:
Wasser, Wind und Moorgeflüster

Streß ade - wir radeln einmal um „die heile Welt“, den Naturpark Wildeshauser Geest, zwischen Bremen, Oldenburg und Vechta gelegen. Die Etappen auf den Vier- bis Fünf-Tage-Touren für Pedaleure sind „gemütlich“ ausgerichtet. Hast ist ein Fremdwort. Rast ist überall da möglich, wo es besonders schön ist, und das ist quasi an jeder „Ecke und Kante“! Die Landschaft der Wildeshauser Geest ist abwechslungsreich: Weite Laub- und Mischwälder, Geest, Heide, Moor und Bruchlandschaften, Wiesenland bis an den Rand des Horizontes und liebliche Auenlandschaften. Sogar Sanddünen sind hier zu finden. Und Wasser, überall Wasser: Seenlandschaften, die malerische Hunte, die sich durch die Marsch-, Auen- und Geestland-schaft windet. Die Lethe, die Delme und der Klosterbach. Alle haben sie ein Ziel - sie münden in die Weser. Viele blitzblanke Dörfer mit prachtvollen Bauernhöfen werden wir entdecken, Backstein- und Feldsteinkirchen, Drei- und Vierständer-Hallenhäuser, Reetdachkaten und Bauerngärten.

„Wasser, Wind und Steine“ heißt eine der Radtouren mit vier Etappen, vier Übernachtungen und 221 Kilometern Natur pur. Die Fahrt beginnt in Wardenburg, doch bevor wir in die Pedale steigen, lohnt ein Abstecher zum mächtigen Glockenturm aus dem Jahre 1270 und zur Wardenburger Wassermühle mit dem riesigen Wasserrad, das vom Wasser der Lethe angetrieben wird: „Es klappert die Mühle am rauschenden Bach“... Durch Wälder und Auen führt die Route, vorbei an den romantischen Ahlhorner Fischteichen. „Ein weißer Schwan - ziehet den Kahn“ kommt in den Sinn, wenn die Schwäne über einen der vielen Teiche gleiten. Visbek ist das nächste Ziel, und hier wimmelt es geradezu von malerischen Wassermühlen, eine schöner als die andere. Doch bevor es weitergeht, besuchen wir noch die Visbeker Braut und den Bräutigam, riesige Großsteingräber, steinerne Monumente aus längst vergangener Zeit. Den Buchweizenkuchen nach einer Fahrt mit dem Moorbähnchen durch das Goldenstedter Moor sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen, bevor es nach Bassum weitergeht. Hier findet man ein besterhaltenes Kanonissenstift, heute ein adelig-freiweltliches Damenstift. Einmalig der Kapitelsaal mit Wandmalereien aus der Rokokozeit. In Heiligenrode wiederum sehen wir ein romantisches Mühlenensemble, bevor wir durch den Urwald Hasbruch die Klosterruine des Zisterzienserklosters in Hude erreichen. Von hier aus geht es immer nur am Hunteufer entlang zurück nach Wardenburg. Den Prospekt „Radfahren für Genießer“ mit Tourenangeboten ab 99,- € und das Urlaubsjournal 2011/2012, auch mit Ferienwohnungen auf dem Lande, übersendet der

Naturpark Wildeshauser Geest
Delmenhorster Straße 6
27793 Wildeshausen

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Fax 04431-85432
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Urlaubsjournal 2017/2018

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