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Begegnung mit Libellen, Fröschen und alten Bäumen –
Ahlhorner Fischteiche und Urwald Baumweg

Die ehemals von Menschenhand geschaffenen Ahlhorner Fischteiche und der angrenzende Urwald mit bis zu 300 Jahre alten Eichen stehen heute unter Naturschutz. Mit ihren spezifischen Amphibien- und Vogelarten bieten sie einen ganz besonderen Reiz für Naturliebhaber. Auf sechs Routen können Sie die vielfältige Vegetation und die umweltschonend bewirtschafteten Teiche bestaunen.
 
Lage im Naturpark: Gemeinde Großenkneten  
Strecke: 1) Fischteichweg 5 km
  2) Lethe-Weg 1,6 km
  3) Zwölf-Apostel-Weg 2 km
  4) Eichenweg 4 km
  5) Urwaldweg 5,5 km
  6) Brunnenweg 4,5 km
   
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Fluss und Wald erleben auf dem Hunteweg durch das Barneführerholz

Wald und Wiesen finden Sie auf der Wanderung durch das Naturschutzgebiet Barneführerholz. Die naturbelassenen Wege führen Sie vorbei an alten Buchen und Eichen, auf Sanddünen und entlang der Hunte, einem Nebenfluss der Weser. Sie ist eine der schönsten und ökologisch bedeutendsten Gebiete im Naturpark Wildeshauser Geest.
 
Lage im Naturpark: Gemeinde Hatten  
Strecke: ca. 8,5 km (der Wanderweg ist individuell verlängerbar)

 
   
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Die Bassumer Rundwanderwege: eine Vielfalt an Kultur und Natur

Auf insgesamt vierzehn ausgeschilderten Wanderwegen können Sie die Stadt Bassum und ihre Region näher kennenlernen. Eine alte Oberförsterei, Hügelgräber, ein Scheunenviertel und das um 1200 gebaute Damenstift sind nur einige der erwähnenswerten kulturellen Sehenswürdigkeiten, auf die Sie treffen werden. Für Naturliebhaber bieten die Bassumer Rundwanderwege verschiedene Naturschutzgebiete, sowie Moore, Schlatts und Wälder.
 
Lage im Naturpark: Stadt Bassum und Region  
Strecke: 1) Bassum, Osterbinde & Eschenhausen 7,0 km
  2) Bramstedt 5,4 – 7,4 km
  3) Hallstedt und Neubruchhausen 4,9 – 5,5 km
  4) Stühren und Nordwohlde 5,5 – 7,5 km
  5) Wedehorn 6,8 – 9,8 km
  6) Kulturhistorischer Pfad Bassum 3,1 km
   
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Der Delmeweg

Das idyllische Delmetal ist eine Naturoase in der Samtgemeinde Harpstedt. Der Wanderweg führt Sie entlang des Fluss Delme und zur Ozeanbrücke, die Sie über einen Erlensumpf auf die Uferseite von Klein Amerika trägt.
 
Lage im Naturpark: Gemeinde Harpstedt
Strecke: ca. 5,5 km
   
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Beobachtung von Specht, Feuersalamander & Co. im Hasbruch

Wenn Sie sich für einen historischen Wald mit Uralt-Bäumen interessieren, ist das Naturschutzgebiet Hasbruch genau richtig für Sie. Ein ausgebauter Rundweg führt Sie auf eine Reise durch die Welt der Bäume und zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten, wie der 12 m hohe Aussichtsturm von dem Sie die renaturierte Brookbäke bestaunen können.
 
Lage im Naturpark: Gemeinde Hude und Ganderkesee
Strecke: ca. 6,5 km
   
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Holler- und Wittemoor: Heute wieder so wie früher

Das ehemals fürs Torfstechen genutzte Hochmoor das zu einem Teil in der Gemeinde Hude liegt, wurde in den 1980er Jahren renaturiert. Drei ausgewiesene Wanderwege führen Sie durch das Naturschutzgebiet, auf einen nachgebauten historischen Bohlenweg und zu einem Aussichtsturm, von dem Sie die Moorwelt erkunden können. Typische Moorpflanzen, wie das Wollgras und Tiere, wie der Neuntöter fühlen sich heute, dank der Wiedervernässung, heimisch.
 
Lage im Naturpark: Gemeinde Hude  
Strecke: 1) Holler und Wittemoor 7,5 km
  2) Witte Moor 5,0 km
  3) Holler Moor 4,5 km
   
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Der Huntepadd: Geschichte erleben, Wasser begegnen und Wald sehen

Möchten Sie gerne wissen, wer die Glaner Braut ist oder eine 1000-jährige Eiche bestaunen, dann empfehlen wir Ihnen den Huntepadd. Dieser Wanderweg ist landschaftlich sehr reizvoll und führt Sie entlang eines Flussabschnitts der Hunte. Sie durchqueren einen Buchenwald, laufen auf einer Heidefläche und am Steilufer entlang. Der Wanderweg beginnt an einer alten Dorfschule im idyllischen Ort Dötlingen.
 
Lage im Naturpark: Gemeinde Dötlingen  
Strecke: Großer Rundwanderweg 6 km
  Kleiner Rundwanderweg 4 km
  Neue Hunteschleife 3 km
   
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Rittrumer Berge: Idylle, Ruhe und romantischer Huntesteilhang

Bei dieser Wanderung können Sie in Ruhe die Natur und eine abwechslungsreiche Landschaft genießen. Der Weg ist ein echter Geheimtipp und wird Sie durch das malerische Dorf Ostrittrum mit alten Bauernhöfen und Streuobstwiesen führen. Nachdem Sie über Felder und durch ein kleines Waldgebiet gelaufen sind, treffen Sie auf die Hunte. Von einem idyllischen Steilufer mit urigen Buchen haben Sie einen tollen Ausblick auf den Fluss, der ein bedeutender Lebensraum für viele wasserliebende Tiere, wie den Eisvogel ist.
 
Lage im Naturpark: Gemeinde Dötlingen  
Strecke: 6 km

 
   
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Wardenburger Wanderwege: „Natürlich“ vor den Toren der Stadt Oldenburg

Drei ausgewählte Wanderrouten führen Sie abseits von vielbefahrenen Straßen in die reizvolle Landschaft vor Oldenburg. Hier treffen Sie auf die Landschaftsschutzgebiete „Mittlere Hunte“ und „Lethetal“, die auch ein beliebtes Ausflugsziel für Rad- und Kanufahrer sind. Ausgangspunkte der Rundwanderwege sind der Rathausplatz im historischen Ortskern von Wardenburg.
 
Lage im Naturpark: Gemeinde Wardenburg  
Strecke: Im Folgenden finden Sie drei Rundwanderwege aus der Broschüre „Wardenburger Rad- und Wanderkarte“, die Sie bei der Tourist-Information umtref erwerben können:
 
  Route 2: Tillyhügel – Iburg – Tillysee – Huntedeich ca. 7 km
  Route 3: Durch das Lethetal ca. 7 km
  Route 6: Durchs Gewerbegebiet und das ländlich reizvolle Gebiet am Fladder ca. 13 km
   
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Wildeshauser Wanderwege: das Zentrum des Naturparks

Erleben Sie auf sieben Wanderwegen rund um den Luftkurort Wildeshausen die typischen Landschaftsformen der Wildeshauser Geest. Das mit Heide überwachsene Pestruper Gräberfeld oder das idyllische Flusstal der Hunte sind besonders beliebte Wanderziele. Lernen Sie auch entlang eines Lehrpfads mit 25 Stationen mehr über den Lebensraum Wald und unsere heimischen Pflanzen kennen.
 
Lage im Naturpark: Kreisstadt Wildeshausen  
Strecke: 1) Zur Katenbäker Heide 7,0 km
  2) Zu den Kleinenkneter Steinen 14,1 km
  3) Spaziergang in die Lehmkuhle 6,7 km
  4) In den Wildeshauser Zuschlag 11,1 km
  5) Auf dem Hunteuferweg in die Große Wiekau 11,6 km
  6) Über Spasche nach Aumühle 12,3 km
  7) Über die Bargloyer Steinkiste zur Holzhauser Bäke 14,2 km
   
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Urlaubsjournal 2017/2018

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