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Das Skulpturenufer in Hude. Foto: Jensen-Gentsch, Gemeinde HudeMalerisch verläuft die Kleeblattroute durch die Gemeinde Hude, die beim Hotel Backenköhler in Stenum startet. Die abwechslungsreiche Natur in den Marsch-, Moor- und Geestgebieten sowie eine bedeutungsvolle Geschichte verleihen Hude seinen unverwechselbaren Charme. Mächtige Eichen im Waldgebiet Hasbruch, alte Bauernhäuser, historische Villen, vor allem aber die Ruine eines Zisterzienserklosters aus dem 13. Jahrhundert prägen den Ort. Auch die moderne Kunst kommt dank des Skulpturenufers nicht zu kurz.
  
Mit ÖPNV erreichbar: Bf. Hude (RE1, RS3, IC)
Bf. Gandekesee (RB 58)
Bf. Bookholzberg (RS3)
Bf. Schierbrok (RS3)
 
Länge: 75 km
 
Wegweisung: Folgendes Logo markiert diese Tour:
    
Sehenswertes: Hasbruch mit Jagdhütte und Aussichtsturm
Artesischer Brunnen
Gartenparadies Stünkel
Sandersfelder See
Planetenlehrpfad
Milchtankstelle Hof Heinemann
Holler Siel
St. Dionysius Kirche
Wittemoor mit Bohlenweg
hist. Klosterbereich mit Klosterruine & Wassermühle
Skulpturenufer
Stenumer Holz
 
Gastgeber: Cafés & Restaurants in Hude
Bookholzberg und Wüsting
Melkhüser Kühlingen
Neuenwege & Vielstedt
Hotel Backenköhler
Gaststätte zur Linde
Vielstedter Bauernhaus
Gaststätte Zur Krone
Klosterschänke
Burgdorf’s Gasthof
Nordenholzer Hof
 
GPS-Track: Download
(Eine Anleitung zur Nutzung finden Sie hier)
 
Routenverlauf:  

Wichtiger Hinweis: Natur- und Landschaftsschutzgebiete bieten Raum für sensible Tier- und Pflanzenarten. Bitte verhalten Sie sich rücksichtsvoll und bleiben Sie auf den vorgesehenen Wegen, die Natur wird es Ihnen danken!


Karte des Naturparks

Übersichtskarte Naturpark Wildeshauser Geest Zum Vergrößern auf die Karte klicken oder zur Google Maps-Karte wechseln

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