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Hörgenuss an ungewöhnlichen Orten

Mit Jazz in Gärten, Klassik in Parks und Renaissance-Musik in Kirchen bietet das Gartenkultur-Musikfestival seit 2003 jeweils an einem Wochenende im August Hörgenuss an ausgewählten Orten an. Mit mehreren tausend Besuchern ist es eines der erfolgreichsten Kooperationsprojekte im Nordwesten. Zahlreiche, sehr unterschiedliche Partner – vom Kulturträger über Vereine und private Gartenbesitzer bis hin zur lokalen Institution – arbeiten alle engagiert zusammen. Sie entwerfen jedes Jahr aufs Neue ein ungewöhnliches Kulturfestival, das alle Sinne anspricht. Im Verbund sind rund 30 Städte, Gemeinden und Samtgemeinden zusammengeschlossen. Das Gartenkultur-Musikfestival mit seinen hochkarätigen Musikdarbietungen stellt mittlerweile ein Premium Ereignis mit überregionalen Bekanntheitsgrad dar.

Allein 2010 fanden insgesamt 51 Veranstaltungen an 44 Orten statt. Der Radius ist groß: Von Hatten bis Achim, von Nordenham bis Sulingen reicht die Kartographie der Kultur im Grünen. Ob klassisch oder modern, ob mit großem Orchester oder als Solo-Spiel: Das Gartenkultur-Musikfestival präsentiert facettenreiche Kunst in ausgesuchtem Ambiente. Eine besondere Bühne bieten die privaten Gärten, die für das ambitionierte Event geöffnet werden. Da die einzelnen Veranstalter ihr Programm in Eigenregie organisieren, entsteht alljährlich eine ausgesprochen bunte Mischung, die nahezu jeden Geschmack befriedigt. Romantische Gartenanlagen, malerische Alleen, weitläufige Parks und lauschige Privatgärten bieten den Rahmen für ein Kulturerlebnis, das nachwirkt. Zum musikalischen Repertoire gehören übrigens auch Rock, Blues, Folk und Salonmusik. Begleitend werden vielerorts neben Gartenführungen auch Kunstausstellungen und Kleinkunstdarbietungen geboten. Diese Vielfalt und die bewusst moderat gehaltene Preisgestaltung (für viele Veranstaltungen ist zudem gar kein Eintritt zu zahlen) ziehen in jedem Sommer ein breites Publikum an. Beispielhaft für ein komprimiertes Programm auf kleinem Raum sei der Beitrag der Gemeinde Colnrade erwähnt. Hier gab es 2010 „Renaissance-Musik in neuem Gewand“, einen Kunsthandwerkermarkt, einen Solokünstler sowie Musik aus Südamerika zu erleben. Es wurden Wein und Flammkuchen serviert und Privatgärten luden zur Besichtigung ein.
Insgesamt nahmen 2010 rund 16.000 Gäste am Gartenkulturmusik-Festival teil.

www.gartenkultur-musikfestival.de



Urlaubsjournal 2017/2018

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