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Wie bei so vielen Wassermühlen ist auch bei der Huder Klostermühle das genaue Gründungsjahr nicht bekannt. Historiker vermuten, dass die Mühle Mitte des 13. Jahrhunderts gleich mit dem Kloster errichtet wurde. Erwähnt wurde die Mühle erstmals im Jahr 1527. Nach einem Brand 1542 gelang es, die Mühle mit Steinen aus den Klostergebäuden wieder aufzubauen.

Das heutige Gebäude wurde um 1800 errichtet - wahrscheinlich nicht exakt an der Stelle der alten Mühle. Der Mahlbetrieb wurde im Jahr 1956 stillgelegt und das Gebäude 1967 restauriert. Das mittelschlächtige Wasserrad mit einem Durchmesser von knapp 8 Metern dreht sich wieder und in der Mühle mit ihrem malerischen Fachwerk befindet sich seit über 30 Jahren eine sehenswerte Galerie.
Die Mühle liegt im Klosterbezirk, im Schatten der Klosterruine und inmitten eines wunderschönen Gebäudeensembles mit der St. Elisabeth-Kirche, dem Klosterhof und der Klosterschänke - ein über die Grenzen Hudes hinaus bekanntes Hotel und Restaurant.
Die Klostermühle kann außerdem auch als Hochzeitsmühle genutzt werden.

Kontakt: Anette Hadrich, Tel. 04408/597
Die Klostermühle in Hude ist Teil der Niedersächsischen Mühlenstraße.



Urlaubsjournal 2017/2018

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